Südamerika, Argentinien & BrasilienReise: 2003

Reisebericht

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Südamerikareise

Unsere erste Reise auf den südamerikanischen Kontinent war eine individuell zusammengestellte Städte Reise. Um nicht nur Städte zu sehen, haben wir den Besuch der Iguaçu-Wasserfälle in die Tour aufgenommen.
Unsere Tour:Buenos Aires (3Tage) − Iguaçu Wasserfälle(2 Tage) − Salvador da Bahia und Sao Felix(3 Tage) − Rio de Janeiro(7 Tage).

1. Station - Buenos Aires / Argentinien

Buenos Aires ist eine wahrhaft riesige Stadt, in seiner flächigen Ausdehnung vergleichbar mit Seoul (Südkorea). Die Straßen im Stadtzentrum sind schnurgerade und rechwinklig zueinander ausgeführt. Wie auf einem Schachbrett sind die Gebäude in Blöcken a ca. 100 m Seitenlänge angeordnet. Die Hauptverkehrsader von Buenos Aires ist die "Straße des 9. Juli". xDie Avenida 9 de Julio gilt als Prachtboulevard und mit 140 Metern Breite und 16 Fahrspuren als die breiteste Straße der Welt. Buenos Aires hat vieles zu bieten. Während unseres Kurzaufenthaltes konnten wir nur einige Eindrücke sammeln.

Was haben wir gesehen? Hier eine kurze Zusammenfassung.

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Plaza del Mayo

Plaza del Mayo
Die Plaza del Mayo ist das politische Zentrum der Hauptstadt. Ihren Namen bekam die Plaza durch die Unabhängigkeit Argentiniens vom spanischen Mutterland am 25. Mai 1810. Seitdem ist der Platz ein Symbol der politischen Bewegung geblieben. Hier demonstrieren allwöchentlich die Madres del la Plaza del Mayo (deshalb die Kopftücher auf dem Pflaster), die Mütter, deren Kinder während der Militärdiktatur verschleppt und ermordet wurden.


La Catedral
In der Kathedrale, gebaut im griechischen Stil, befindet sich das Grab General Jose de San Martins, der mit der Hilfe Simon Bolivars Argentinien im 19 Jahrhundert  in die Unabhängigkeit von Spanien geführt hat.

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La Boca - Caminito



La Boca ist ein nahe dem alten Hafenviertel gelegener Stadtteil − wohl einer der bekanntesten in der Welt. Maradonna hat dort mit dem Fußballspielen begonnen. Das Viertel ist verarmt, dennoch findet man hier malerische Ecken  wie kaum sonst in der Stadt. Schon immer wohnten in La Boca die Hafenarbeiter und ärmeren Immigranten in Wellblechhäusern. Weltbekannt sind die bunt angestrichenen Häuser, besonders die am Caminito. Hier gibt es auch einen Markt für Kunsthandwerk und regelmäßig Tangodarbietungen.

Der Cementario Recoleta, der Friedhof von Recoleta, ist eine Stadt der Toten − im wahrsten Sinne des Wortes. Hier sind alle Baustile vertreten, vom Barock über den Klassizismus bis hin zum Art Deco, hier findet man griechische, englische und italienische Baustile, was dem Betrachter wieder in Erinnerung ruft, dass Buenos Aires eine Stadt der Einwanderer ist. Dort findet man auch das das Grab von Eva Peron

xPalermo, das größte der 47 Barrios, ist  ein beliebtes Wohnviertel der (oberen) Mittelschicht, u.a. findet man hier auch viele Künstler. Das Stadtviertel hat viele Grünflächen zu bieten. Typisch für Buenos Aires ist, dass die Mittelschicht ihre Hunde ausführen lässt, ein beliebter, weil einträglicher Job für Studenten.

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Naherholungsgebiet Tigre

Etwa 30 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt liegt Tigre, das Naherholungsgebiet der Porteños. In Tigre treffen sich die zwei Flüsse Rio Lujan und Rio Parana. Das Flussdelta ist ein 200km langes System aus Wasserwegen und Inseln.


2. Station - Iguaçu-Wasserfälle / Brasilien und Argentinien

Die Iguaçu-Wasserfälle liegen an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien. Sie sind die flächenmäßig größten Wasserfälle der Welt. Auf ca. 3 km Länge bilden über 275 kleinere und größere Wasserfälle den Iquaçu-Wasserfall, dessen Wasser sich 40 bis 80 m tief ins Tal stürzen. Abhängig von der Jahreszeit, sind es bis zu 11.000 m³ Wasser pro Sekunde. Selbst in der Trockenzeit sind es noch durchschnittlich 1.700 m³/s.


Eingang zum Nationalpark auf brasilianischer Seite
Eingang zum Nationalpark auf
brasilianischer Seite

An den Fällen liegen die Städte Foz do Iguaçu auf brasilianischer Seite und Puerto Iguazú auf argentinischer Seite. Puerto Iguazú liegt im Dreiländereck Argentinien, Brasilien und Paraguay. Die beiden Städte sind durch die "Brücke der Verbrüderung", die den Iquaçu-Fluss überquert, verbunden.

Der Nationalpark von Iquaçu (1939 gegründet) hat auf brasilianischer Seite eine Fläche von 185.282 ha und auf argentinischer 55.000 ha. Auf der argentinischen Seite wird man mit einer von England gestifteten elektrisch betriebenen Bahn an die Wasserfälle gebracht. Auf einer gut ausgebauten Strecke erreicht man dann zu Fuß den beeindruckenden "Teufelsschlund" oder "Teufelsrachen". Es eröffnet sich einem ein faszinierendes Spiel der Elemente.

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Der Teufelsrachen

3. Station - Salvador da Bahia - Brasilien

Salvador da Bahia liegt an der südlichen Spitze einer Halbinsel in der Form eines V. Sie ist einerseits umgeben vom Atlantik und andererseits von der Allerheiligenbucht. Die kilometerlangen, teilweise mit Kokospalmen bewachsenen Strände Salvadors laden fast das ganze Jahr über zum Baden ein.

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Tomé de Souza

Tomé de Souza - erster portugiesischer Generalgouverneur, erklärte Salvador 1549 zur Hauptstadt Brasiliens. Von 1549 bis 1763 war Salvador da Bahia Hauptstadt von Brasilien. Die Praça Municipal war Zentrum der ersten Stadtgründung Salvadors.

An der Stelle Palácio Rio Branco mit den Stuckadlern, den griechisch-römischen Säulen und seinem verglasten Rundkuppelturm stand einst die Casa do Governo (1549).

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Mercado Modelo
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Terreiro de Jesus

Der Hafen und der Mercado Modelo (Handarbeitsmarkt) befinden sich an bzw. auf der Praça Cairu in der Unterstadt Salvadors. Die Unterstadt liegt 72 m unterhalb der auf dem Pelourinho gelegenen Altstadt. Der Terreiro de Jesus ist einer der zentralen Plätze der Altstadt. Auf diesem Platz und in den umgebenden Gassen finden regelmäßig Feste statt, bei denen man Musik afrikanischen Ursprungs hören kann. Bei diesen mitreisenden Rhythmen ist die gesamte Bevölkerung der Altstadt in Bewegung. Von einigen aufdringlichen Händlern abgesehen, ist die Bevölkerung sehr freundlich und hilfsbereit.

Absolut sehenswert ist São Francisco, Kloster und Kirche mit Museum am Largo do Cruzeiro de São Francisco. Der Kreuzgang des Klosters ist mit portugiesischen Kacheln versehen, deren Abbildungen religiös-philosophische Themen beinhalten. Die Kirche trägt den Beinamen "Goldene Kirche". Sie ist überladen mit  vergoldetem Schnitzwerk, Putten und Heiligenfiguren. Schwarze Sklaven haben dieses Kunstwerk erschaffen.
Zwei Drittel der Bevölkerung Salvadors sind schwarz. Ihre Vorfahren kamen zwischen dem 16. und 19. Jh. als Sklaven aus Afrika. Sie verehren noch heute ihre afrikanischen Gottheiten.

Die afrikanischen Götter sind unsichtbar. Sie materialisieren sich in den Medien wie dem Wind auf der Wasseroberfläche eines Sees oder im Laub der Bäume. Die Götter haben menschliche Züge mit Schwächen und Fehlern. Es gibt Kräfte, die Gutes und andere, die Schlechtes bewirken.

4. Station - Santo Amaro, Cachoeira und Sao Felix - Brasilien

Als erstes stand der Besuch einer Versuchsplantage für Kakaoanbau auf dem Programm. Der Kakaobaum ist ein langer, dünner Unterholzbaum, der im Schatten größerer tropischer Bäume wächst.

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Kakaofrucht

Die Kakaofrucht sitzt direkt am Stamm. Pro Jahr trägt jeder Baum etwa 20 bis 30 Früchte. Die gurkenförmigen, bis 25 cm langen und bis 10 cm dicken ledrig-holzigen Früchte enthalten in fünf Reihen bohnenförmige Samen (Kakaobohnen).

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Santo Amaro

Dann ging es nach Santo Amaro, wo wir einen herrlichen Markt besucht haben. Viele Früchte in tollen Farben, aber auch gewöhnungsbedürftige Gerüche an Stellen, an denen Fisch und Fleisch angeboten wurde. Früher war Santo Amaro eine reiche Stadt, die vom Handel lebte. An manchen Gebäuden sieht man hinter dem Verfall noch die ehemalige Pracht.

Nächste Station war Cachoeira. Cachoeira liegt am Fluss Rio Paraguaçu. Es war früher eine der reichsten Städte Brasiliens. Man lebte hier vom Zucker-, Tabak-, Gold- und Diamantenhandel. In Cachoeira kann man das erste Karmeliter-Kloster Brasiliens besichtigen. Heute findet man im Kloster eine gut gehende Gaststätte, die gern von Reiseveranstaltern als Ziel ausgewählt wird. So nahmen auch wir unser Mittagsmahl in diesem Kloster ein.

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Blick auf Sao Felix
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Zigarrendreherin

Der Rio Paraguaçu. Auf der anderen Seite liegt Sao Felix. Der erste Bürgermeister dieser Stadt war Gerhard Dannemann, ein Zigarrenunternehmer aus Bremen. Die Eisenbahnbrücke Dom Pedro II verbindet Cachoeira und Sao Felix. Es kommt schon mal vor, dass sich in der Mitte zwei Busse treffen  -  dann wird es spannend!

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Die Brücke Dom Petro II

Geraldo Dannemann war Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts der mächtigste Industrielle Bahias. Er beschäftigte bis zu 4000 Mitarbeiter in 6 Fabriken. In der Schauwerkstatt im Dannemann-Haus, das jetzt ein Kulturzentrum ist, kann man die Kunst des Zigarrendrehens erleben.

5. Station - Rio de Janeiro - Brasilien

Rio de Janeiro wurde am 1.Januar 1503 von Pedro Alvarez Cabral entdeckt. Er verwechselte die Guanabara-Bucht mit der Mündung eines Flusses (portugiesisch: Rio) und nennt die Stelle fälschlicherweise Rio de Janeiro (Januarfluß). Im Jahr 1555 erreicht der französische Admiral Villegaignon die Bucht und gründet die erste Siedlung namens Sao Sebastiao do Rio de Janeiro. 1763 wird Rio de Janeiro zur Hauptstadt des Vizekönigreichs Brasiliens ernannt. 1960 verliert Rio de Janeiro den Status der Hauptstadt nach 197 Jahren an Brasilia.

Die moderne Kathedrale Rio de Janeiros ist ein gigantisches Bauwerk. Sie ist 90 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 85 Metern. In der Kathedrale finden bis zu 20.000 Personen Platz.

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Pão de Açúcar





Rio de Janeiro hat natürlich viele Sehenswürdigkeiten. Aber nichts anderes ist so charakteristisch für Rio de Janeiro, wie der Pão de Açúcar, der Zuckerhut - ein wirklich faszinierender Felsen, den man als nicht so wanderfreudiger Tourist sehr bequem "erklimmen" kann. Von der Talstation, die mitten in der Stadt liegt, geht es mit einer Gondel über eine Zwischenstation zum Seitenanfang auf 394 m Höhe. Die Form der Gondel wurde einem Diamanten nachempfunden. Die Bahn zum Zuckerhut wurde 1913 fertig gestellt. Mit dieser Seilbahn können bis zu 1360 Fahrgäste pro Stunde befördert werden.

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Corcovado mit der Christusstatue

Genauso bekannt und typisch für Rio ist der 710 Meter hohe Corcovado mit der Christusstatue. Die Statue hat eine Höhe von 30 Metern und die Arme haben eine Spannweite von 28 Metern. Eine Hand ist ca. 2 Meter lang. Das Denkmal wurde zum 100jährigen Jubiläum der Unabhängigkeit von Portugal errichtet.

Über diese Seite

Ein kurze Reisebeschreibung zu unserer Reise nach Argentinien und Brasilien im Jahr 2003.

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Neues auf dieser Seite Aktualisiert: 8.1.2019

Januar 2019

Zugriff auf Unterseiten optimiert. Jetzt kann man direkt von der Startseite zu Unterseiten navigieren.

März 2018

Sphärische Panoramen und Panoramatouren hinzugefügt:

Rundgang um die römischen Ausgrabungen im historischen Aptera auf Kreta.

4.1.2018

Panoramatouren hinzugefügt:

Kyffhäuserdenkmal, Kyffhäuser

Neroberg, Wiesbaden

Russische Kirche, Neroberg

Schloss Schönborn, Heusenstamm

Schloss Biebrich, Wiesbaden

27.12.2017

Fototagebuch 2016 ergänzt. Hier gibt es das Fototagebuch 2016.

16.12.2017

Neues Layout für Eingangsseite von Galerien. Galerien sind jetzt direkt am Anfang der jeweiligen Galeriehauptseite erreichbar.

Zum Beispiel für Andalusien:
Andalusien

...oder für Indien:
Indien

9.12.2017

Umgestaltung des Menüs. Kein horizontales (Drop-Down-)Menü mehr.
Jetzt "Hamburger-Menü" wie auf unseren Blog-Seiten.

5.8.2017

Kleine Panoramatour von Idstein und Umgebung.

28.7.2017

Ab sofort Verwendung von Google-Maps für die Anzeige von Positionsinformationen für Sphärische Panoramen und Panoramatouren.
zum Beispiel am Hexenturm in Idstein

18.05.2017

Panoramen der Burg Münzenberg.

07.05.2017

Panoramen von Idstein und Umgebung.

01.05.2017

Sphärische Panoramen von der Klosterruine Limburg bei Bad Dürkheim. Hier geht es zu den Panoramen.

20.04.2017

Neue Unterseiten mit Panoramen; es werden sphärische (Kugel-) und zylindrische Panoramen gezeigt.
Hier geht es zu den Panoramen

21.5.2016

Codebeispiele auf Seite Webentwicklung jetzt mit "syntax highlighting ".

29.4.2016

Abgeschrägte DIV-Container ähnlich denen der Blog-Seiten.

13.4.2016

Galerien Fuerteventura erweitert. Fotos der Küstenregion hinzugefügt.

12.4.2016

Ab sofort sind einige Galerien mit Musik unterlegt. Die Musik startet automatisch beim Aufruf der Gelerie. Unter Android und iOS wird die Musik nicht automatisch gestartet. Wenn's stört, einfach links oben auf das Lautsprechersymbol tippen / klicken.

12.4.2016

Galerien Fuerteventura erweitert. Fotos der Reise 2012 hinzugefügt.

10.4.2016

Neue Video-Clips von unserer Südafrikareise auf die Seite gestellt.
Hier gehts zu den Clips

9.4.2016

Neues Design für unsere Web-Blogs ... Web Blog und unser Foto Blog.

8.4.2016

Einige Hürden in der Navigation genommen ... Sprung zu lokalen Ankern mit automatischen Offset bei fixierter Menüleiste, Sprung zu Ankern in verdeckten Bootsrap-Tabs und Bootstrap-Accordions. Erklärungen zu den Themen gibt es in einem speziellen Beitrag im Blog und auf dieser Seite... schauen sie wieder vorbei.

6.4.2016

Karussell auf Hauptseite des "Fototagebuchs" erweitert. Jetzt für jedes Jahr ein Intro-Bild. Sprung direkt in den Jahrgangs-Reiter möglich.

3.4.2016

Navigation verbessert - Auf Galerieunterseiten mit Informationen in Bootstrap-Accordion können jetzt direkt angesprungen werden.

2.4.2016

Neuer Effekt für Fusszeile (Footer) - Fusszeile wird aufgedeckt (revealed footer) beim Scrollen bis zum Seitenende oder beim Sprung zum Impressum.

1.4.2016

Navigation verbessert - Fototagebücher (in Bootstrap-Tabs) können jetzt direkt angesprungen werden.

31.03.2016

Weitere Video-Clips von den Reisen nach Indien, China und Südafrika.
Footer jetzt fixiert und "erscheinend" (revealed footer) nur mit CSS-Anpassungen eingeführt.

30.03.2016

Video-Clips von unserer Indien-Rajasthan-Reise "Märchen und Mythen im Land der Maharadschas" auf die Seite gestellt.
Hier gehts zu den Clips

25.03.2016

Video-Clips von unserer Südafrikareise auf die Seite gestellt.
Hier gehts zu den Clips

24.03.2016

Video-Clips von unserer Reise "Auf den Spuren chinesischer Kaiser - Chinas Kaiserstädte" auf die Seite gestellt.
Hier gehts zu den Clips

24.03.2016

Fototagebuch ergänzt. Neu ist Fototagebuch 2015.

21.03.2016

Menüs umgestaltet. Jetzt nutzerfreundlicher für Touch-Geräte. Unterseiten können jetzt direkt angewählt werden. Auf Mobilen Geräten wird wird jetzt Menüleiste nach 5 Sekunden ausgeblendet. Beim Scrollen oder bei Mausklick (bzw. Touch) wird sie wieder eingeblendet.

20.03.2016

Fototagebuch ergänzt. Neu ist Fototagebuch 2014, Fototagebuch 2012 und Fototagebuch 2013.

19.03.2016

Fototagebücher ergänzt. Neu sind Fototagebuch 2011, Fototagebuch 2012 und Fototagebuch 2013.

16.03.2016

Karussell auf Hauptseite und Galerieseiten modfiziert. Jetzt kann von da direkt in Galerien gesprungen werden.

15.03.2016

Galerien Teneriffa erstellt. Fotos der Reisen 2001 und 2005.

12.3.2016

Neue Galerie Orchideen.

11.3.2016

Galerien Vögel und Kakteen mit Juicebox ™ erstellt.
Galerie Bäume ist neu.

8.03.2016

Galerien Madeira, Mallorca, Gran Canaria und Lanzarote mit Juicebox ™ erstellt.

28.02.2016

Galerien Wiesbaden, Köln und Dresden mit Juicebox ™ erstellt.

24.02.2016

Galerien China, Usbekistan, Indien, Argentien&Brasilien mit Juicebox ™ erstellt.

Februar 2016

Überarbeitung der Seite. Benutzung des Frameworks Bootstrap.
Damit wird die Erstellung responsiver Layouts deutlich einfacher. Als Open-Source-Projekt wird es von einer breiten Entwicklergemeinde gepflegt und weiterentwickelt.

7.2.2016

Neues Layout und neue Galerie-Eingangsseite:
Dresden
Stadt & Land

30.01.2016

Neues Layout und neue Galerie-Eingangsseite:
Tunesien
Andalusien

24.01.2016

Neues Layout und neue Galerie-Eingangsseite:
China
Usbekistan
Argentinien & Brasilien
Südafrika

19.01.2016

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Galerie "Vögel" im neuen Layout.

10.01.2016

Parallax-Scrolling für die Hauptseiten.

02.01.2016

Überarbeitung der Seiten. Icons für Anwahl von Inhalten eingesetzt. Galerie-Seiten mit Icons für Anwahl der Galerien.

20.12.2015

Neue Galerien werden jetzt mit Juicebox ™ erstellt.

Hier eine Galerie mit Tieren Südafrikas Teil 1 x und hier gibt es Teil 2, Krüger Nationalpark x